Die Jeans Hose erfand ein Deutscher
Wer es noch nicht wusste, das weltweit am meisten getragene Kleidungsstück ist die Jeans. Sie passt einfach zu jedem Anlass, ist schick, robust und angenehm zu tragen. Wer kann, trägt sie gern figurbetont. Doch wer hat sie erfunden?..
Die Geschichte erfahrt Ihr hier …

Und erfunden hat die Jeans Hose ein Deutscher - der in Franken geborene und 1847 nach Amerika ausgewanderte Levi Strauss. Seit dem 20.Mai 1873 zum Patent angemeldet begann die blaue Stoffhose mit den Nieten ( in der ehemaligen DDR auch Niethose genannt ) ihren Siegeszug um die ganze Welt und alle sozialen Schichten.
Der Ursprung waren Hosen aus Baumwolle, die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua in die USA kamen. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machte die amerikanische Umgangssprache den Begriff „Jeans“. Levi Strauss, der in Franken geboren wurde und als Auswanderer 1847 nach San Francisco ging, fertigte für Goldgräber robuste Arbeitsbekleidung, die „Gênes“ aus dem Stoff „Serge de Nîmes“ (Gewebe aus der Stadt Nîmes), kurz Denim Jeans.
Der Stoffhändler Levi Strauss schneiderte Hosen für die Goldgräber in San Francisco aus brauner Zeltplane. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss. Etwa zur gleichen Zeit begann er, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen.
Auch nach mehr als 130 Jahren Geschichte der Jeans, hat sie bis heute nichts an ihrer Popularität eingebüßt.
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